Das Freizeitzentrum ist seit vielen Jahren ein wichtiger Treffpunkt für Vereine, Veranstaltungen und das gesellschaftliche Leben in Neustift. Damit das auch in Zukunft so bleibt, braucht es eine zeitgemäße und wirtschaftlich sinnvolle Weiterentwicklung.
Wir von Junges Neustift setzen uns klar für eine umfassende Sanierung des bestehenden Gebäudes ein. Aus unserer Sicht ist eine Sanierung des Bestandes die richtige Lösung – kosteneffizient, nachhaltig und mit dem Ziel, das Freizeitzentrum wieder für viele Jahre fit zu machen.
Unsere Forderungen umfassen insbesondere:
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einen modernen Veranstaltungssaal,
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eine thermische Sanierung,
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zeitgemäße Bühnen-, Licht- und Veranstaltungstechnik,
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die Erneuerung der WC- und Sanitäranlagen,
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einen neuen Bodenaufbau,
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moderne Brandschutz- und Sicherheitstechnik sowie
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die Möglichkeit, auch größere Veranstaltungen sicher und professionell durchführen zu können.
Besonders wichtig ist uns dabei, dass die bestehenden Räumlichkeiten für Vereine und Nutzer erhalten bleiben.
In den Budgetverhandlungen mit Bürgermeister Andreas Gleirscher haben wir deshalb gefordert, die Sanierung zumindest ab dem Budget 2027 einzuplanen. Ebenso haben wir uns dafür eingesetzt, den Vereinen dauerhaft geeignete Räumlichkeiten – beispielsweise in der ehemaligen Schule – zur Verfügung zu stellen.
Für uns ist klar: Neustift braucht ein modernes Freizeitzentrum, das den Anforderungen einer wachsenden Gemeinde gerecht wird und gleichzeitig wirtschaftlich verantwortungsvoll umgesetzt wird.
Da Gemeinde und Tourismusverband jeweils zur Hälfte Eigentümer des Freizeitzentrums sind, ist für uns klar: Auch die Finanzierung einer notwendigen Sanierung sollte und muss partnerschaftlich erfolgen.
Übrigens: Auch die Instandhaltung und Verbreiterung der Straße Richtung Elfer sowie die Unterbringung der Vereine in der Alten Schule waren Teil unserer Budgetforderungen. Beide Projekte wurden mittlerweile umgesetzt.
Auch die Sanierung der WC-Anlagen beim Pavillon haben wir im Zuge der Budgetverhandlungen gefordert. Laut Aussage des Bürgermeisters im Gemeinderat soll mit den Arbeiten bereits zeitnah begonnen werden.